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Ein Kopf. Eine Idee. Der Aktienassistent.

 

Ein vielseitig interessierter Generalist, mit Informatik und Psychologie aus zwei ganz unterschiedlichen Welten kommend, beschloss 2013, die Chancen und Möglichkeiten der Geldanlage auch dahin zu bringen, wo ein Zugang noch nicht oder nur begrenzt vorhanden war: Aktienanlage im Web, für alle, mittels bewährter und zeitsparender Anlagestrategie. 

 

„Ich habe mir die Frage gestellt: Als jemand, der Geld mit gutem Gewissen und eigenständig anlegen möchte, drängte sich mir wiederholt der Eindruck auf, dass die Welt der Börse nur denen offen steht, die über Expertenwissen verfügen und sich sehr intensiv damit beschäftigen wollen. Aber ist sinnvolle Geldanlage und Zukunftsvorsorge nicht etwas, das einem jeden von uns möglich sein sollte - mit offenem Zugang und einfachen Mitteln?"

Richard Lehn

WIE KAM ES ZUR IDEE VON AKTIENASSISTENT?

Richard: Die Grundidee für Aktienassistent basiert auf der tiefen Überzeugung, dass unser Leben zu wertvoll ist, um sich tagein, tagaus mit dem Thema Geld und Vorsorge zu beschäftigen. Meine Einstellung ist: Man kann nur einem dienen - Gott oder dem Mammon. Wenn man sich zuviel um Geld sorgt, dann geht der Sinn, die Lebensqualität verloren. Ich will doch leben und nicht wie Dagobert Duck jeden Tag die Goldstücke zählen und darüber geizig werden. Die konkrete Idee kam dann 2012, als ich die Verwaltung des Aktiendepot meines verstorbenen Vaters für meine Mutter übernahm. Da fing ich an mich mit Finanzwelt und Börse auseinanderzusetzen. Ich wollte die notwendige Geldanlage an der Börse auf eine vertrauensvolle und erwiesene Art und Weise möglich machen. Das tun wir nun mit Aktienassistent und finden es jeden Tag auf's Neue erleichternd, wie einfach sinnvolle Geldanlage sein kann. 

WARUM SOLLTE ES DIE LEVERMANN-METHODE SEIN?

Richard: Als die Verantwortung für das Aktiendepot meines Vater meine Aufgabe wurde, war mir klar, dass ich mich mit dem Thema zunächst intensiv auseinandersetzen würde müssen. Schließlich ist das Aktiendepot als Sicherheit und Rentenergänzung für meine Mutter im Ruhestand beruhigend, und das soll so bleiben. Also fing ich an, mich mit verschiedensten Büchern zur Aktienanlage zu beschäftigen. Dabei entdeckte ich das Buch "Der entspannte Weg zum Reichtum" von Susan Levermann. Wobei der Titel des Buchs ein Titel ist, wie er typischerweise in einem Verlag entsteht: er klingt gut, trifft aber den Inhalt nicht ganz. Als Titel treffender fände ich: "Wie man Aktien auswählt und das Ersparte langfristig vernünftig erhält und mehrt." Aber ein Buch mit diesem Titel verkauft sich wohl weniger gut.

WIE GING ES DANN WEITER?

Im Anschluß an die Lektüre des Buchs von Susan Levermann habe ich dann manuell die Aktien im Depot meines Vaters nach der Levermann-Strategie bewertet - ich war von dieser Scoring-Methode sehr angetan, habe aber schnell festgestellt, dass die händische Auswertung doch ziemlich zeitintensiv ist. Die Analyse kostet Zeit, bei der ersten Aktie war es eine Stunde, bei der zweiten 45 Minuten, mit entsprechender Lernkurve und Selbstorganisation wäre ich dann vielleicht bei 20-30 Minuten gelandet. Für meinen Geschmack zuviel Zeit, um in Abständen von 2 bis 3 Monaten das ganze Depot durchzugehen, und erst recht zu viel Zeit, um dann viele Unternehmen, die in den relevanten Aktienindizes vertreten sind, zu analysieren, wenn es gilt, eine bestehende Aktieninvestition durch eine andere zu ersetzen. Dann hatte ich die Hoffnung: Vielleicht bietet ja schon jemand die Levermann-Analyse im Internet an: auf eine vertrauenswürdige Art, einfach benutzbar und den verlangten Preis wert. Ein solches Angebot habe ich damals nicht gefunden, und auch heute erfüllt das, was es sonst so noch gibt, diese Ansprüche nicht. So entstand für mich der Gedanke, eine Levermann-Webseite anzubieten. Eine gut recherchierte Methode von einer Expertin in Kombination mit einem durchdachten Analysesystem, das einem die zeitintensive Arbeit abnimmt, und getreulich sowie transparent umgesetzt ist - das ist mir an Aktienassistent wichtig.

WOHER KAM DIE ÜBERZEUGUNG, DASS AKTIENASSISTENT FUNKTIONIERT?

Richard: Hauptsächlich aus dem Feedback von Menschen, mit denen ich spreche. Zum Beispiel der Frau unseres Bodenlegers. Über sein Parkett in unserem Wohnzimmer freuen wir uns immer wieder. Seine Frau ist - wie in vielen kleinen Betrieben - für die Finanzen zuständig, von Gehaltszahlungen bis zur Geldanlage. So richtig Vertrauen in die Anlageempfehlungen ihrer Bank hat sie nicht. Deswegen ist Geldanlage ein Thema, das gerne zurückgestellt wird, schlechtes Gewissen macht. Zugleich sagt sie: "Ja, ich müsste wirklich viel mehr mit Aktien machen. Und ich scheue davor zurück, weil ich mich nicht genug damit auskenne, weil ich auch nicht viel Zeit dafür habe. Wir haben ja auch noch Familie!" Diese Finanzministerin haben wir als Kundin im Sinn. Geldanlage direkt in Aktien, mit solider Methode, ohne Kopfzerbrechen. So einfach wie eine Banküberweisung.

WAS UNTERSCHEIDET AKTIENASSISTENT VON DEN ANDEREN ANBIETERN?

Richard: Ich denke, dass uns Informationsqualität, Transparenz und Kundennähe absolut auszeichnen. Bei Aktienassistent wissen die User, woher wir unsere Daten beziehen und wie wir die Kennzahlen berechnen. Die Analysen werden so aufbereitet, dass sie für unsere User zugleich zeitsparend sind, und dennoch stets nachvollziehbar. Unsere Kunden sind selbst Manager ihrer Finanzen und verwalten ihr Vermögen, sind jedoch nicht alleine und können sich bei Problemen oder Fragen stets an uns wenden. Das war uns von Anfang an wichtig. Kunden-Feedback wird bei uns ernst genommen und fließt in die Produktentwicklung ein. Das bringt am Ende unser Produkt nach vorne – und somit natürlich auch unsere Kunden.

AKTIENASSISTENT WÄCHST - WAS SIND DIE NÄCHSTEN ZIELE?

Richard: Das Schöne aus meiner Sicht ist, dass das Grundthema von Aktienassistent eines ist, das immer wichtig war, sobald Grundbedürfnisse wie ein Dach über dem Kopf und genug zu essen erfüllt sind: Sicherheit und Vorsorge für vielleicht schlechtere Zeiten. Das ist in jeder Kultur Thema gewesen, zu allen Zeiten. In einer Gesellschaft, in der man sich nicht komplett auf die Sicherungssysteme und die Familie verlassen möchte, wird dann auch individuelle finanzielle Vorsorge wichtig. Wenige kümmern sich da wirklich mit Leidenschaft drum, aber es wäre unverantwortlich, sich gar nicht drum zu kümmern. Und an dieser Stelle - wo es um Geldanlage und private Vorsorge geht - sehe ich unser Angebot als klaren Gewinn. Und deshalb sehe ich uns erst am Beginn einer langen gemeinsamen Reise mit unseren Kunden.

UND PRIVAT?

Richard: Das leben, was ich predige. Mir die Zeit für die Dinge nehmen, die wichtig sind und die mir wichtig sind. Zeit für die Familie. Sport - beim Fahradfahren und Golfspielen. Lesetipps aufgreifen - aus den Blogs von Seth Godin und Maria Popova. Mich inspirieren lassen - von den wunderbaren Podcast-Interviews, die Krista Tippett auf OnBeing.org wöchentlich herausbringt. Mit Freunden anregende Videos teilen und darüber reden - wie die von TED - Ideas worth spreading, RSA - 21century enlightenment und von Alain Botton's School of Life.