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Die Punkte und wie sie entstehen...

Die Punktwertung gibt jeder Aktie in jedem Kriterium entweder einen Minuspunkt, einen Pluspunkt, oder keines der beiden. So steht am Ende der Bewertung für jede Aktie eine Zahl zwischen -13 und +13, realistischerweise aber eher zwischen -8 und +8.   

Der Punktwert stellt sich aus den 13 verschiedenen Kennzahlen zusammen. Dadurch können verschiedene Aktien miteinander verglichen und in eine Reihenfolge von "besser" bis "schlechter" gebracht werden. Alle Berechnungswege für die Punktwertung stehen im Buch "Der entspannte Weg zum Reichtum" von Susan Levermann, die Berechnung kann man, mit etwas Aufwand, selbst durchführen: man holt sich die entsprechenden Informationen zu der betrachteten Aktie im Internet und rechnet dann die Punktzahl aus. 

Wir von aktienassistent erleichtern Ihnen diesen Weg und bieten Ihnen die Analyse nach Levermann auf unserer Website, sodass Sie den aufwändigen Prozess umgehen können und zugleich geprüfte Daten vom Profi zur Verfügung gestellt bekommen.

Jetzt liegt es nur noch an Ihnen, wann es mit der Aktienanalyse nach der Levermann-Methode losgeht. Wir wünschen viel Erfolg! 

Kaufen und Verkaufen: Wann ist der richtige Moment?

Auf Basis der Wertung legen Sie für sich Spielregeln fest, wann Sie eine Aktie verkaufen, weil sie nicht mehr gut genug ist, und welche Aktie Sie kaufen, wenn aus einem vorherigen Aktienverkauf Geld zur Verfügung steht. 

Dabei schlägt Susan Levermann in Ihrem Buch die folgenden Werte als Maßstab der Punktwertung vor:

Kaufen, wenn eine Aktie aus dem DAX 4 oder mehr Punkte hat bzw. eine sonstige Aktie 7 oder mehr Punkte hat.
Verkaufen, wenn die Aktie aus dem DAX auf 2 oder schlechter bzw. eine sonstige Aktie auf 4 oder schlechter gefallen ist. 

Nun könnte die Frage aufkommen, warum sich die Kaufschwelle und die Verkaufsschwelle unterscheiden? Weil Kaufen und Verkaufen an der Börse Gebühren verursacht, und dies - ganz abgesehen von der Arbeit und der nicht erwünschten ständigen Beschäftigung mit dem Thema - bei zu häufigen Handelsaktivitäten dazu führt, dass ein zu großer Anteil der erzielten Erträge verloren geht.

Die Grenzen können Sie für sich selbst anpassen. Wenn Sie den Unterschied zwischen Kauf-Punktzahl und Verkaufs-Punktzahl groß - z.B. 3 Punkte - wählen, dann wird dies zu weniger Kaufs- und Verkaufssignalen führen, und das ist durchaus sinnvoll, weil Sie ja auch noch anderes zu tun haben. Und wenn Sie die Messlatte für Käufe sehr hoch legen, z.B. für alle Aktien auf 6 oder 7, dann erhalten Sie ebenfalls weniger Signale. Sie fokussieren auf die besten Aktien, erhöhen aber auch durch eine geringere Streuung das Risiko.

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