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FAQ

 

Hier finden Sie Fragen, die Sie und andere möglicherweise haben oder auch schon hatten. Wir versuchen, eine hilfreiche Antwort zu geben.

Wenn Sie sich auf weitere Fragen Antworten wünschen, oder sich zu bestehenden Fragen hilfreichere Antworten vorstellen können, bitten wir unsererseits um Ihre Unterstützung, indem Sie mit uns Kontakt aufnehmen!

 

 

 

Allgemeines


Aktuelle Daten bedeutet, dass die Levermann-Analyse auf dem aktuellen Xetra-Schlusskurs beruht und etwa eine Stunde nach Börsenschluß zur Verfügung steht.

Die weiteren Analysedaten stammen überwiegend aus den frühen Morgenstunden des gleichen Tags, die Analystenempfehlungen vom vorhergehenden Sonntag.

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2 Wochen vor Ablauf der 3 Monate erhalten Sie eine Email von uns, damit Sie gegebenenfalls mit ein paar Klicks kündigen können. Wenn Sie nicht kündigen, läuft das Abo für jeweils weitere 3 Monate. Falls ein Sepa-Mandat besteht, ziehen wir den Betrag für die jeweils nächsten 3 Monate ganz bequem für Sie von Ihrem Konto ein.

Wir würden sehr gerne eine App für iOS und Android anbieten. Davor sind aber erst noch andere Entwicklungen priorisiert.

Eine iOS- bzw. Android-App ist wegen der sich täglich ändernden Daten auf jeden Fall auf eine Internetverbindung während der Nutzung angewiesen, so dass sich die Vorteile gegenüber der Nutzung einer für mobile Geräte verbesserten Web-App in engen Grenzen halten.

Wir halten Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden!

Aktien


Damit Sie stets alles überblicken, nutzen Sie unsere Funktionalität "Mappen".

In den Mappen können Sie Einstellungen treffen, dass Sie benachrichtigt werden, wenn eine Aktie in der Levermann-Punktzahl über einen bestimmten Wert steigt oder darunter fällt.

Die Benachrichtigung erfolgt per Email, in der Regel innerhalb einer Stunde nach Xetra-Börsenschluß. Nach Erhalt der Email entscheiden Sie, ob Sie aktiv werden wollen!

So können Sie die Levermann-Strategie mit 10 Minuten Aufwand im Monat bei tagesaktueller Reaktionsmöglichkeit umsetzen.

Seit September 2014 stehen Analysen für die 160 Unternehmen der deutschen Aktienindizes DAX, MDAX, SDAX, und TecDAX zur Verfügung.

Seit September 2016 analysieren wir als Gruppe "Sonstige deutsche Small Caps" ca. 200 weitere Unternehmen aus

Wir haben uns bei den deutschen Unternehmen "unterhalb" von DAX, MDAX, SDAX, und TecDAX dafür entschieden, folgende Kriterien anzulegen: 

  • Zugehörigkeit zu Prime, General oder Entry Standard - damit sinnvolle Transparenzforderungen an das Unternehmen gewährleistet sind
  • Keine Pennystocks - damit Levermann-Kriterien (wie Kursanstieg um x%) aussagekräftig sind
  • Höchstens ein Levermann-Kriterien darf "fehlen" - wenn also beispielsweise ein Unternehmen weder Analystenmeinungen hat noch EPS-Schätzungen für das aktuelle Geschäftsjahr, dann haben wir es nicht aufgenommen. Das geht dann meist auch mit einem zu geringen allgemeinen Interesse an der Aktie einher, und solche Aktien erfordern in der Regel mehr Börsen-Knowhow, als wir voraus setzen wollen.

Ja, die sukzessive Ausweitung ist geplant!

Zuletzt haben wir im September 2016 die Gruppe "Sonstige deutsche Small Caps" aufgenommen. 

Im nächsten Schritt ist die Erweiterung auf andere primär in Euro notierte Aktien geplant, danach die Erweiterung um Aktien, die nicht primär in Euro notiert sind. 

Die Erweiterungen erfolgen so, dass unser hoher Anspruch an die Qualität und Zuverlässigkeit der Daten, die wir zur Verfügung stellen, gewährleistet werden kann. Dies betrifft neben den wirtschaftlichen Daten insbesondere auch die Quartalszahltermine sowie die Berücksichtigung von Dividenden und Splits.

Die Analysen der herausgefallenen Aktie stellen wir in ihrer neuen Gruppe bzw. der Gruppe "Sonstige deutsche Small Caps" weiter für Sie zur Verfügung - sofern das Unternehmen weiter im Prime, General oder Entry Standard gehandelt wird. 

Höchstwahrscheinlich erfüllt es nicht unsere Anforderungen an deutsche Small Caps - siehe auch unsere Antwort auf die Frage "Welche Unternehmen werden auf aktienassistent.de analysiert?"

Beispiele für einzelne Unternehmen, zu denen wir schon gefragt wurden:

  • Eurokai (DE0005706535) und Innotec (DE0005405104) sind nicht im Prime, General oder Entry Standard und erfüllen deshalb nicht unsere Transparenzforderungen
  • Für die PFERDEWETTEN.DE AG (DE000A1K0409) und die Dürkopp Adler AG (DE0006299001) gibt es derzeit weder Analystenmeinungen noch EPS-Schätzungen. Deshalb können 4 Levermann-Kriterien nicht berechnet werden. 

Wenn Sie ein Unternehmen vermissen, und überzeugt sind, dass es unsere Anforderungen an deutsche Small Caps erfüllt, wenn Sie also vermuten, dass wir das Unternehmen übersehen haben: Sprechen Sie uns bitte darauf an!

Derartige Funktionalitäten stehen im Internet in hervorragender Qualität zur Verfügung, z.B. als Musterdepots von Informationsseiten und Banken.

Sie können allerdings mit unseren Mappen verschiedene Liste Ihrer Aktien anlegen. Dies erlaubt die Benachrichtigung über Änderungen. Zusätzlich können Sie die Aktienliste als Ausgangspunkt nutzen, zu den detaillierten Analysen Ihrer Aktien zu springen.

Grafiken zur Kennzahl- und Punktentwicklung nach Levermann sind unseres Ermessens nicht sehr aussagekräftig, und verführen dazu, eine Linie gedanklich fortzuführen, wo dies gar nicht sinnvoll ist. In der Spalte "Historie" bilden wir die Entwicklung in den Gesamtpunkten und in den einzelnen Kriterien informativ ab.

Grafiken, die im Rahmen von Aktienanalysen andernorts gern verwendet werden, sind im Rahmen der Levermann-Analyse nicht erforderlich, vielleicht sogar eher kontraproduktiv, wenn Sie dazu führen, die eigene Levermann-Strategie noch über die Zahlen hinaus zu optimieren. Zudem stehen solche Grafiken in anderen Portalen und auf Seiten von Banken in hervorragender Qualität und mit vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B. in der "Chart-Analyse" auf onvista.de.

Auf den Detailseiten zu den einzelnen Unternehmen finden sie eine Spalte „Quellen“ und die dazugehörige Legende für die dort verwendeten Abkürzungen finden Sie in unserem Impressum.

Wichtige Datenquellen sind ariva.de, consorsbank.de, finanzen.net, google.com, reuters.com, onvista.de, xetra.com und yahoo.com. All diese Datenquellen sind im Internet auch öffentlich zugänglich.

Bei den Quartalszahlterminen kombinieren wir verschiedene Quellen. Wenn kein eindeutiger Termin ermittelt werden kann, prüfen wir manuell auf den Investor Relations Seiten des Unternehmens nach.

Auf aktienassistent.de verwenden wir derzeit die Analysten-Empfehlungen bevorzugt von reuters.com, in zweiter Wahl von consorsbank.de.

Unterschiedliche Internet-Seiten verwenden eine unterschiedliche Auswahl aus den Analysten sowie unterschiedliche Zeiträume. Bei manchen Quellen wirkt es so, als würden auch unterschiedliche Empfehlungen des gleichen Hauses einfließen, solange der Zeitraum passt - bei anderen wird scheinbar nur die jeweils aktuellste Empfehlung aus einem Haus aus dem Zeitraum berücksichtigt.

Jeder Datenlieferant verwendet also eigene und somit unterschiedliche Daten, um die Werte zu produzieren. Glücklicherweise führen die unterschiedlichen Berechnungen aber dennoch meistens zum gleichen Levermann-Ergebnis.

In das Kurs-Gewinn-Verhältnis fließen Kurse und Gewinne (EPS) ein. Die Gewinne der Vergangenheit kommen dabei aus Geschäftsberichten der Unternehmen und die Gewinne der Zukunft aus Schätzungen von Analysten - das sind in der Regel Mitarbeiter von Investment-Banken.

Es gibt unterschiedliche Berechnungsmöglichkeiten für den Gewinn pro Aktie aus dem Geschäftsbericht, sowie unterschiedliche Zeiträume, über die Gewinnschätzungen der Analysten zusammengefasst werden können. Die Daten müssen - z.B. nach einem Split oder nach Dividendenausschüttungen - umgerechnet werden, um eine Vergleichbarkeit zu ermöglichen. Negative Gewinne werden auf manchen Seiten mit eingerechnet, auf anderen nicht. Zur Berechnung des KGV wird manchmal der aktuelle Kurs verwendet, manchmal ein älterer (oder für das KGV 2013 der Schlusskurs des Jahres 2013)

Die Levermann-Methode bilden wir unseres Ermessens am besten ab, indem wir das KGV immer mit dem zugehörigen Tages-Schlusskurs berechnen, EPS-Zahlen bei Vorliegen entsprechender Dividenden- und Split-Infos korrigieren und auch Verluste (negative EPS) in die Berechnung einbeziehen.

Ursache von Unterschieden ist, dass Bilanzwerte, Schätzungen und andere Basisdaten unterschiedlich interpretiert werden können, bei unseren Datenlieferanten zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingepflegt werden und unterschiedliche Korrektur- und Aggregierungsmaßnahmen angewendet werden.

Für die Levermann-Methode ist die Vergleichbarkeit der Daten zwischen den Unternehmen und zwischen unterschiedlichen Analysenzeitpunkten wichtig.

In der Regel nehmen wir deshalb die Daten zu einer Kennzahl aus nur einer bevorzugten Quelle. Wir versuchen so weit wie möglich, zur Vergleichbarkeit die gleiche Quelle für eine Kennzahl bei allen betrachteten Unternehmen innerhalb einer Gruppe zu verwenden. Falls dies nicht möglich ist, versuchen wir, bei jeder Kennzahl zumindest innerhalb des Unternehmens bei der gleichen Quelle zu bleiben.

Wenn unseren Datenlieferanten bestimmte relevante Sachverhalte durch die Lappen gehen, dann neutralisieren wir derartige Fehler, soweit sie uns durch unsere diversen Plausibilitätskontrollen aufgefallen sind und sinnvoll neutralisiert werden können.

Aber natürlich können auch wir eigene Fehler machen, und die Fehler anderer übersehen, und freuen uns deshalb, wenn Sie uns darauf aufmerksam machen!

Levermann-Methode


Die ausführliche Beschreibung der Levermann-Methode finden Sie im Buch "Der entspannte Weg zum Reichtum" von Susan Levermann.

Susan Levermann schlägt in Ihrem Buch die folgenden Werte als Maßstab vor: 

Kaufen: Aktien aus dem DAX werden bei 4 oder mehr Punkten als Kauf empfohlen. Alle anderen Aktien (TecDAX, MDAX, SDAX) werden bei 7 oder mehr Punkten als Kauf empfohlen.

Verkaufen: Aktien aus dem DAX sollten bei 2 oder weniger Punkten verkauft werden. Alle anderen Aktien sollten bei 4 oder weniger Punkten verkauft werden. 

Susan Levermann empfiehlt eine Diversifikation von 10-30 Aktien. Bei einem breiter gewählten Portfolio sinkt die Rendite. Eine sehr breite Streuung lässt sich besser über eine Investition in einen ETF realisieren. 

Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir auf aktienassistent.de keine Anlageberatung machen. Wir stellen Ihnen ein Analysetool zur Verfügung, mit dem Sie sich nach der Levermann-Methode selbst beraten können. Dieses Tool könnten wir nicht guten Gewissens zur Verfügung stellen, wenn es aus unserer Sicht nicht nützliche Analysen erlauben würde.

Damit Sie sich künftig über die Ergebnisse der Levermann-Strategie in der Vergangenheit ein eigenes Bild machen können, entwickeln wir derzeit einen Validator, mit dem Sie die Ergebnisse der Strategie in der Vergangenheit analysieren können. 

In ersten Ansätzen unseres Validator-Werkzeugs haben wir den Zeitraum zwischen September 2013 und Dezember 2015 evaluiert und waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Dabei hat sich gezeigt, dass mit den Daumenregeln von Frau Levermann für nicht im DAX notierte Unternehmen sehr erfreuliche Ergebnisse erzielt worden wären, auch bei Anwendung dieser Regeln auf die im DAX notierten Unternehmen.

 

 

 

 

Haben Sie noch Fragen an uns? Dann zögern Sie nicht weiter und kontaktieren Sie uns!